Zubehörtests

Fahrradhelme im Test: Qualität muss nicht teuer sein

April 25, 2017 - 09:15
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Die teuersten Fahrradhelme sind nicht immer die Besten. (Foto: Rainer Sturm/pixelio.de)

Zusammen mit der Stiftung Warentest hat der ADAC in einem aktuellen Test 15 Fahrradhelme geprüft. Am besten schneidet das Modell Activ 2 des Herstellers Casco mit der Note „gut“ (1,7) ab. Dass ein guter Helm nicht teuer sein muss, zeigt der Zweitplatzierte: Das ebenfalls "gute" Modell Pacer von Cratoni kostet 60 Euro und ist damit 20 Euro billiger als der Testsieger. Auf dem dritten Platz landete der Beam-MIPS von Lazer (Note 2,1) für 55 Euro. Die Preisspanne der getesteten Helme liegt zwischen 30 und 140 Euro.

GTÜ testet Sommerscheibenreiniger: Schneller Durchblick

Juli 09, 2016 - 08:55
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In einem genormten Versuchsaufbau wurden die Reiniger unter identischen Bedingungen getestet. (Foto: Kröner / GTÜ)

Sommerscheibenreiniger für die Wisch-Wasch-Anlage im Auto kamen bis dato überwiegend als preiswertes 1:100-Konzentrat in unscheinbaren 250-ml-Fläschchen daher. Der neue Trend heißt jedoch Fertigmischungen. Obwohl die bis zu zehnmal teurer als Konzentrate sind, erobern sie den Markt. Kaufgrund Nummer eins ist die Bequemlichkeit. Kein Mischen, kein  Abmessen, kein Rechnen.

GTÜ testet Polsterreiniger

März 10, 2016 - 14:05
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Im Test waren die meisten Polsterreiniger nur Mittelmaß. (Foto: GTÜ)

In einem Praxistest hat die GTÜ zusammen mit der Auto Zeitung zehn gängige Polsterreiniger einem Praxistest unterzogen. Platz eins belegt der Aktivschaum-Reiniger von Nigrin, der mit 6,70 Euro für die 500-ml-Flasche auch noch besonders günstig zu haben ist. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist der Zweitplatzierte Clean Extreme. Allerdings ist das Produkt fast doppelt so teuer wie der Testsieger.

Zubehör ausprobiert – der MagicMount Universalhalter

November 01, 2015 - 11:30
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Für schwierige Oberflächen liegt dem Halter eine selbstklebende Adapterplatte bei. (Foto: jn)

Allein für das in die Hand nehmen eines Smartphones zeigt die Polizei, dein Freund und Helfer die rote Kelle. Diskussionen sind zwecklos, deutsche Gerichte fahren eine harte Linie. Wer sich gleich schuldig bekennt, spart lediglich die Gerichtskosten. Mittlerweile kostet das Smartphone in der Hand 60,- Euro und einen von maximal acht erlaubten Punkten. Wer seine elektronischen Helferlein schon vor Fahrtantritt in einer geeigneten Halterung befestigt, spart Geld, Nerven und Flensburger Treuepunkte.

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