Perfektes Klebeergebnis nur bei richtiger Anwendung

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Perfektes Klebeergebnis nur bei richtiger Anwendung

Mai 14, 2016 - 08:55
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Mit Tipps zur richtigen Anwendung gibt Dekalin Hilfestellung zum Thema Kleben und Dichten.

Für jede Anwendung gibt es den passenden Kleber. (Foto: Werk)

War früher eine Verklebung häufig nur eine Lösung für Notfälle, ist in vielen Industriebereichen die moderne Klebetechnik nicht mehr wegzudenken. Gerade im Fahrzeugbau hat diese innovative Fügetechnik etabliert. So ist der Kopf beim Hochgeschwindigkeitszug ICE beispielsweise „nur“ geklebt.

Die Klebetechnik hat den Vorteil, dass die zu verbindenden Werkstücke nicht verändert werden. Das gilt für Bohrlöcher genauso wie für unsaubere Schweißnähte. Mit der 2015 neu eingeführten DIN-Norm 2304 „Klebtechnik – Qualitätsanforderungen an Klebprozesse“ hat die Industrie diese Fügetechnik auf die nächste Stufe gehoben.

Kleben – auf industriellem Niveau längst Standard

Was für die Industrie gilt, ist für den Privatanwender natürlich nur bedingt umsetzbar. Wer beispielsweise an seinem Reisemobil ein Solarpanel sicher verkleben will, muss nicht zwangsläufig einen Doktortitel in Chemie vorweisen. Umgekehrt möchte er aber auch nicht für jede kleine Veränderung an seinem Fahrzeug die Fachwerkstatt aufsuchen, die jede ihrer Leistungen in Rechnung stellt. Deshalb stellt Dekalin sein Profiwissen allen Anwendern zur Verfügung und berät bei der Wahl des richtigen Produktes.

Richtig Kleben – mit der Hilfe von Experten kein Problem

Zur Grundvoraussetzung beim Kleben zählt beispielsweise die richtige Vorbehandlung der Komponenten, die man miteinander verbinden will. Oberflächen sollten stets glatt und vor allem sauber sein. Eine gründliche Reinigung der Klebeflächen mit Dekaclean Ultra sorgt dafür,d ass die Verbindung zuverlässig hält. Wichtig dabei ist, mit dem Reinigungstuch nur einmal und nur in eine Richtung zu wischen, da sonst die Verschmutzungen lediglich gleichmäßig verteilt anstatt entfernt werden. Muss mehrfach gewischt werden, einfach das Tuch umdrehen oder entsprechend falten.

Die Wahl des Klebers

Ebenso wichtig wie die Reinigung ist die Wahl des richtigen Klebstoffs, denn nicht jeder Kleber ist für jede Materialkombination oder Belastung geeignet. Geht es zum Beispiel um strukturelle Reparaturen am Reisemobil, ist Dekasyl MS-5 die richtige Wahl. Der Kraftkleber auf MS-Polymer-Basis eignet sich ideal für strukturelle Verklebungen von Kunststoffteilen. Für elastische Verbindungen ist die Kleb- und Dichtmasse Dekasyl MS-2 besser geeignet. Mit ihr lassen zusätzlich auch Risse verfüllen. Bei der Verwendung von anderen Klebern als den oben genannten, sollte man unbedingt darauf achten, ob vorher noch ein Haftvermittler (Primer) aufgetragen werden muss. Dies ist meist bei PU-Klebern der Fall.

Nicht zuletzt sorgt die richtige Dosierung für ein zufriedenstellendes Ergebnis. Der Grundsatz „Weniger ist mehr“ gilt in den allermeisten Fällen. Zu all diesen und vielen weiteren Themen rund ums Kleben gibt Dekalin auf seiner Website umfangreiche Informationen. Wer sich näher mit dem Thema beschäftigen möchte, dem sei noch der Blog von Michael Windecker "Faszination Kleben und Dichten" ans Herz gelegt.

Info: www.dekalin.de, www.faszination-kleben-dichten.de