LayBag - der Liegestuhl zum Aufblasen

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LayBag - der Liegestuhl zum Aufblasen

Mai 18, 2016 - 09:05
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"Ultraleicht. Einfach aufblasbar. Extrem gemütlich. Einfach genial. Relax im Park, am Strand... Überall, jederzeit." - so dass Versprechen der Entwickler des Liegstuhls zum Aufblasen LayBag.

Der LayBag lässt sich auf jedem Untergrund nutzen. (Foto: Werk)

Eines ist sicher – die Idee des Laybag ist echt pfiffig. Schon im Namen steckt eine Menge Kreativität. Die Wortspielerei zwischen „lay back“, dem Zurück- oder Anlehnen, und dem „lay bag“, der „Liegetasche“ trifft es ziemlich gut.

Mit dem LayBag ist das Schleppen von sperrigen Campingliegen endgültig vorbei. Kein vollgestopfter Kofferraum mehr, in der Reisemobilgarage finden die kleinen Beutel immer einen Platz. Auch dem ständigen Gewichtsproblem des Reisemobils tut der LayBag gut. Nur 1,2 Kilogramm wiegt das Relaxmöbel im zusammengefalteten Zustand, damit lässt es sich auch problemlos auf Ausflüge und Wanderungen mitnehmen.

Im Gegensatz zu einer Luftmatratze, die entweder gut trainierte Lungenflügel oder ein minutenlanges Fitnessprogramm mit der Luftpumpe erfordert, ist der LayBag in Sekundenschnelle aufgeblasen – ganz ohne Pumpe. Durch hin und her schwenken füllt sich der der leichte Nylonsack mit Luft. Dann wird er verschlossen und langsam etwas eingerollt um den Druck zu erhöhen – fertig.

Das strapazierfähige Ripstop Nylon-Material ist ein High-Tech-Stoff, der sonst für Drachen und Fallschirme eingesetzt wird. Durch das robuste Material lässt sich der LayBag auf Felsen ebenso nutzen, wie auf Wasser, Sand oder Schnee.

Je nach eingefüllter Luftmenge, lässt sich der LayBag als Liege oder als Sitzgelegenheit nutzen. Laut Herstellerangaben kann man auf dem Luftkissen sogar übernachten.

Den LayBag gibt es in acht Farben zum Preis von 70,- beziehungsweise 79,- Euro. Nur die „Ziczic-Edition“ ist mit 88,- Euro etwas teurer. Laut Hersteller sollte der LayBag mit nicht mehr als 200 Kilogramm belastet werden.

Info: www.laybag.com