Verkehr

ADAC warnt vor Kraftstoff-Engpässen auf dem Weg zur EM

Juni 07, 2016 - 08:35
Veröffentlicht in:
Wer nach Frankreich fährt, sollte kurz vor der Grenze volltanken. (Foto: jn)

Die Vorfreude vieler Fans bei der Anreise zur Fußball-Europameisterschaft in Frankreich könnte empfindlich getrübt werden. Mittlerweile ist an zahlreichen Tankstellen der Sprit ausgegangen. Wegen Hamsterkäufen geben viele Tankstationen nur noch 20 Liter pro Tankvorgang ab. Ein Ende der Streikmaßnahmen ist noch nicht absehbar. Doch auch nach dem Ende dürfte es noch Tage dauern, bis die Treibstofflager der Tankstellen wieder aufgefüllt sind und die Kraftstoffversorgung flächendeckend funktioniert.

An Pfingsten drohen Staus in ganz Deutschland

Mai 11, 2016 - 08:35
Veröffentlicht in:
Gerade in den Ballungsräumen ist 2016 mit vielen Staus zu rechnen. (Foto: ADAC)

Am kommenden Pfingst-Wochenende ist die Staugefahr auf allen deutschen Autobahnen groß. Autofahrer fast aller Bundesländer sind dann unterwegs und starten in ein verlängertes Wochenende oder in die Ferien: In Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ist nach dem Pfingstmontag noch ein Tag schulfrei. In Bayern und Baden-Württemberg beginnen zweiwöchige Ferien, in Hamburg haben Lehrer und Schüler eine Woche frei. Im Süden Deutschlands ist daher die Staugefahr besonders groß.

In Europa drohen Temposündern hohe Bußgelder

Mai 10, 2016 - 09:12
Veröffentlicht in:
Ein Überschreiten der unterschiedlichen Höchstgeschwindigkeiten in Europa kann ein großes Loch in die Urlaubskasse reißen. (Foto: ADAC)

Schon in Deutschland ist die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit kein billiges Vergnügen. Dabei liegen die deutschen Geldstrafen eher im unteren Bereich. Bei unseren europäischen Nachbarn können schon kleine Übertretungen ein hohes Bußgeld nach sich ziehen.

Hart geahndet werden Überschreitungen zum Beispiel in Italien (ab 170 Euro), in der Schweiz (ab 170 Euro) und in Großbritannien (ab 140 Euro). Am teuersten sind Geschwindigkeitsverstöße in Norwegen: Wer hier 20 km/h zu schnell fährt, riskiert Geldbußen ab 420 Euro.

KÜS: Tipps für den sicheren Urlaub mit Caravan und Wohnmobil

Mai 09, 2016 - 14:20
Veröffentlicht in:
Vor dem Saisonstart hilft eine sorgfältige technische Durchsicht Pannen und Unfälle zu vermeiden. (Foto: jn)

Rund eine Million Wohnmobile und Caravans sind auf unseren Straßen zugelassen. In wenigen Wochen rollen sie wieder zu weit entfernten Zielen und bringen ihre Passagiere in den Urlaub. Den Löwenanteil stellen dabei die Wohnwagen.

Ein guter technischer Zustand ist die Voraussetzung für eine sichere Fahrt in den Urlaub. Die Prüfingenieure der KÜS bemängeln häufig defekte Leitungen und Probleme mit der Anhängertechnik. Deichsel, Stützrad, Abreißseil und Zugkugelkupplung - das sind typische Gefahrenquellen durch den unvermeidlichen Verschleiß.

Langes Wochenende sorgt für volle Straßen

Mai 04, 2016 - 08:12
Veröffentlicht in:
Bereits ab Mittwoch Mittag ist mit hohem Verkehrsaufkommen zu rechnen. (Foto: ADAC)

Am kommenden Wochenende müssen sich die Autofahrer auf volle Straßen und Staus einstellen. Der Grund: Viele starten wegen des bundesweiten Feiertags Christi Himmelfahrt am Donnerstag bereits am Mittwochnachmittag in ein langes Wochenende. Die Kurzurlauber kommen vor allem aus Berlin, Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen, wo auch der Freitag schulfrei ist. Die Staugefahr ist am Mittwoch- und Sonntagnachmittag besonders groß, bei schönem Wetter auch am Freitag.

Diese Woche verstärkte Geschwindigkeitskontrollen

April 18, 2016 - 08:45
Veröffentlicht in:
Diese Woche kann Rasen besonders teuer werden. (Foto: ADAC)

Zum vierten Mal seit 2013 findet in dieser Woche deutschlandweit der sogenannte Blitzer-Marathon statt. Dabei kontrolliert die Polizei in Wohngebieten, auf Landstraßen und Autobahnen mit mobilen Messgeräten die Geschwindigkeit. Obwohl der eigentliche Marathon erst am 21. April stattfindet, wird es in der gesamten Woche verstärkte Geschwindigkeitskontrollen geben.

Grenzkontrollen verursachen laut ADAC lange Wartezeiten und Staus

März 27, 2016 - 08:15
Veröffentlicht in:
Die Karte zeigt Stauschwerpunkte und Alternativen für den Rückreiseverkehr aus dem Süden. (Foto: ADAC)

Osterurlauber sollten für die Rückreise längere Wartezeiten an den Grenzübergängen einplanen. Dies gilt besonders für den Rückreiseverkehr aus Österreich und Italien Richtung Norden. Dabei sind nicht nur die Autobahnen betroffen, auch auf Bundes-, Landes- und Kreisstraßen dürfte es länger dauern als üblich.

 

Besonders wichtig sind gültige Ausweise für alle Mitreisenden sowie der Fahrzeugschein. In Anbetracht der allgemeinen Grenzsituation in Europa warnt der ADAC davor, Anhalter mitzunehmen.

Mautprellererei wird teuer

März 23, 2016 - 08:55
Veröffentlicht in:
Ohne ordnungsgemäße Anbringung ist die Vignette ungültig. (Foto: Asfinag)

Eine Vignette gilt immer nur für ein Fahrzeug. Daher sind sie so konstruiert, dass sie sich beim Entfernen selbst zerstören. Aus diesem Grund ist das Befestigen mit Klebestreifen oder anderen, leicht ablösbaren Klebern nicht zulässig und wird als Mautvergehen geahndet.

Große Unterschiede bei Spritpreisen in den Osterferien

März 20, 2016 - 08:15
Veröffentlicht in:
Beim Tanken im Urlaub sollte man die Preise genau vergleichen. (Foto: jn)

Nicht nur innerhalb Deutschlands gibt es große Preisunterschiede bei den Kraftstoffpreisen. Gerade bei Reisen ins benachbarte Ausland sollte man sich vorab informieren. Den Spitzenplatz beim Durchschnittspreis für einen Liter Super nehmen derzeit mit 1,51 Euro die Niederlande ein, dicht gefolgt von Italien mit 1,49 Euro. Dort ist allerdings der Diesel mit 1,32 Euro am teuersten. In Skandinavien ist der Sprit generell hochpreisiger. Bei Fahrten in diese Länder sollte man vor der Grenze nochmal volltanken.

Versicherer entwickeln automatischen Notruf für alle Autos

März 18, 2016 - 08:10
Veröffentlicht in:
Der Stecker kommt in den Zigarettenanzünder, den Rest erledigt die Smartphone-App. (Foto: GDV)

Im Jahr 2015 kamen bei Verkehrsunfällen auf Deutschlands Straßen fast 3.500 Menschen ums Leben. Zusätzlich gab es rund 400.000 Verletzte. Dabei kommt es im Notfall auf jede Sekunde an.Genau darum geht es auch bei dem vorgestellten neuen Notrufsystem des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), das in Zusammenarbeit mit Bosch und IBM entwickelt wurde.

Seiten

Verkehr abonnieren