Nächster Weltrekordversuch mit WoMo-Konvoi 2018

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Nächster Weltrekordversuch mit WoMo-Konvoi 2018

Januar 11, 2018 - 16:03
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Am 15. September 2018 soll der nächste WoMo-Konvoi-Weltrekordversuch mit 1.000 Fahrzeugen gelingen

2018 soll es einen neuen Weltrekordversuch geben - diesmal mit 1.000 Fahrzeugen. (Foto: Womo Konvoi)

Nachdem der Weltrekordversuch „Weltweit längster Wohnmobil-Konvoi“ 2017 den Eintrag in das Guinness Buch knapp verfehlt hat, steht für 2018 ein neuer Versuch an. Laut Organisationsteam sind die Übernachtungsplätze, Strecke und Logistik genehmigt. Auch die offizielle Anmeldung ist beim „Guinness-Buch-der-Rekorde“ eingegangen und anerkannt.

Am 15. September 2018 startet der nächste Versuch. Mindestens 1.000 Reisemobile sollen dann im Konvoi über eine speziell präparierte Route einer ehemaligen Panzerstraße durch ein Bundeswehrgelände in Hardheim-Walldürn geführt werden. Alle notwendigen Genehmigungen liegen bereits vor. Letztes Jahr wurde der Rekord knapp verfehlt, da sich bei der Fahrt des Konvois zwischen ein paar Reisemobilen zu große Lücken aufgetan hatten. Die aus London angereiste Repräsentantin verweigerte die Anerkennung.

Erwartet werden zur Neuauflage Reisemobilisten aus mindestens zehn europäischen Ländern. Denn auch im Jahr 2017 waren neben der Hauptgruppe aus Deutschland und einer starken Gemeinschaft aus den Niederlanden auch Teilnehmer aus Österreich, Belgien, der Schweiz, Dänemark, Frankreich, England, Griechenland Luxemburg und sogar Norwegen vertreten.

Konvoi fährt dank Sponsoren und ehrenamtlicher Unterstützung

Besonders wichtig: dieses Event ist keine kommerzielle Veranstaltung mit Gewinn für eine Person oder ein Unternehmen. Das gesamte Organisationsteam arbeitet ehrenamtlich. Alle Einnahmen und Sponsorengeldern kommen den Teilnehmern und dem Projekt zugute – ein eventueller Überschuss wird karitativen Einrichtungen übergeben. Zudem unterstützen zahlreiche Sponsoren auf unterschiedliche Weise, unter anderem für eine große Tombola, das Projekt Konvoi 2018.

Dennoch werden für eine solche große Veranstaltung für begleitende Maßnahmen wie Notarzt, DRK, Rettungsdienste, Polizei sowie Gebühren für das Militärgelände und Kosten für koordinierende Helfer fällig. Allein der Beitrag für die Guinness-Aktivitäten liegen bei einem fünfstelligen Eurobetrag. Einen Teil decken Spenden der Sponsoren. Diese reichen aber nicht aus. Um den ordnungsgemäßen Ablauf mit allen Leistungen über die Bühne oder besser über die Straße zu bringen, wird pro Fahrzeug eine Teilnahmegebühr in Höhe von 49 Euro erhoben.

Info: www.womo-konvoi.de