Deutschland nimmt Schlüsselrolle bei der Neuausrichtung von Ford ein

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Deutschland nimmt Schlüsselrolle bei der Neuausrichtung von Ford ein

Oktober 17, 2017 - 07:34
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Ford President and CEO Jim Hackett unterstreicht Schlüsselrolle Deutschlands bei der strategischen Neuausrichtung der Ford Motor Company

Jim Hackett, President und CEO der Ford Motor Company (Mitte), bei seinem Besuch der Kölner Ford-Werke mit Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH (links), und Martin Hennig, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates (rechts). (Foto: Werk)

Auf seiner ersten Europareise als President und CEO der Ford Motor Company besuchte Jim Hackett am 16. Oktober 2017 den Ford Standort in Köln. Das Kölner Montagewerk gilt als eines der effizientesten Werke der Branche. Hackett besuchte auch das Ford Forschungs- und Innovationszentrum in Aachen, das einzige Ford-Forschungszentrum mit globaler Entwicklungsverantwortung außerhalb der USA.

"Den deutschen Standorten kommt heute und in Zukunft eine bedeutende Rolle für den europäischen und globalen Geschäftserfolg unseres Unternehmens zu", sagte Jim Hackett.

"Ford in Deutschland ist eine wichtige Drehscheibe für unsere kreativen Talente, die für die Entwicklung der kleinen und mittleren Fahrzeuge von Ford sowie die Entwicklung von Zukunftstechnologien verantwortlich sind. Wir beschäftigen in Deutschland nach den USA weltweit die meisten Mitarbeiter und Deutschland ist auch das Herz unserer Fertigungskompetenz in Europa. Mit den Fahrzeugfertigungen in Köln und Saarlouis hat Ford zwei hocheffiziente Werke, in die wir für die Fertigung des bereits angelaufen neuen Ford Fiesta und den kommenden neuen Ford Focus weiter investieren werden. In die Fertigung des bereits angelaufen neuen Ford Fiesta und den kommenden neuen Ford Focus werden wir am Ende insgesamt 1 Milliarde US-Dollar investiert haben."

Am 3. Oktober hatte Jim Hackett vor Investoren in New York einen Ausblick auf die strategische Neuausrichtung der Ford Motor Company gegeben. Die Präsentation folgte auf eine viermonatige intensive Analyse der Unternehmensstrategie und des operativen Geschäfts durch Hackett und das Ford Führungsteam. Hackett sagte, dass Ford seine 'operative Fitness' verbessern, die Allokation von Investitionen neu ausrichten und einen Zukunftsplan für "smarte Fahrzeuge in einer smarten Welt" entwickeln werde.

Nur wenige Tage nach dieser Ankündigung traf Jim Hackett Mitarbeiter und Arbeitnehmervertreter in Köln und informierte diese über die zukünftige strategische Ausrichtung. Er unterstrich: "Alle unserer künftigen Fahrzeuge werden 'smart und connected' sein, und wir werden die Entwicklung dieser Fahrzeuge deutlich beschleunigen. Dabei zähle ich auf das exzellente technische Know-how des Teams in Deutschland, das uns helfen wird, den globalen Geschäftserfolg von Ford mit voranzutreiben."

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Info: www.ford.de