Vorstellungen

Der Fahrrad-Caravan: B-Turtle

Oktober 14, 2018 - 07:30
Veröffentlicht in:

Der B-Turtle kommt von GentleTent, einem Start-Up aus Wien. Gegründet haben es Gernot Rammer und Jürgen Haller im Jahr 2015. Sie fertigen aufblasbare Produkte. Die Palette reicht vom kleinen Campingzelt über Vorzelte für Busse, Caravans und Wohnwagen sowie dem entsprechenden Zubehör bis zu Sofamöbeln und einem Dachzelt.

Citroën setzt auf Biker im Reisemobil

September 25, 2018 - 07:30
Veröffentlicht in:

Citroën will sein Angebot im Segment der kompakten Reisemobile ausbauen. Denn für die Franzosen spielt das Campingsegment eine zunehmend größere Rolle. In Europa wuchs Citroen in den vergangenen drei Jahren in diesem Bereich überdurchschnittlich stark. Das Unternehmen verzeichnete im Jahr 2017 europaweit einen Marktanteil von 6,4 Prozent.

Der schwimmende Wohnwagen: Caravanboat

September 13, 2018 - 13:23
Veröffentlicht in:
(Foto: Werk)

So ganz neu ist die Idee nicht, bereits in den 60-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es erste schwimmende Wohnwagen. Doch nun wurde die Idee wieder aufgegriffen. Eigentlich stammt sie in diesem Falle aus Autralien, aber der Caravan wird in Hamburg auf europäische Stadards umgebaut und angepasst. Einfach losfahren oder auch Leinen los, beides geht mit dem Caravanboat.

Sunlight Campervan Cliff - Auch als Sondermodell

Juli 30, 2018 - 15:44
Veröffentlicht in:
(Foto: Sunlight)

Die neue Generation des Cliff will mit einem attraktiven Preis, Designoptimierungen und technischen Neuerungen punkten. Außerdem bietet Sunlight ein Sondermodell des Campers in strahlendem Tizianorot an. Auch beim neuen Cliff setzt Sunlight auf vier verschiedene Grundrisse und ein Äußeres in Aluminio Grau Metallic oder Fer Grau Metallic. In verschiedenen Längen bieten die Modelle 540 und 600 zwei Querbetten, der 601 verfügt über Stockbetten und damit über Schlafplätze für bis zu vier Personen, der 640 ist mit Längsbetten ausgestattet.

Tchibo: Tiny Houses zum Kaffee

Mai 27, 2018 - 08:00
Veröffentlicht in:
(Foto: Tchibo)

Drei Modelle bietet Tchibo in Kooperation mit der Schreinerei Heinz Diekmann aus dem westfälischen Hamm an. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen setzen sie allerdings einen starken und schweren Zugwagen voraus. Und einen gut gefüllten Geldbeutel ebenfalls. Ab rund 40.000 Euro aufwärts sind die rollenden Häuschen zu haben. Damit wären sie allerdings noch nicht einmal die teuersten Produkte, die es bei Tchibo jemals gab. Die Firma ist eines der größten Konsumgüter- und Einzelhandels-Unternehmen in Deutschland und bot im Jahre 2015 auch schon mal Inseln an.

Der Boxdrive First Edition - das erste Maxi-CUV von Knaus

Mai 21, 2018 - 17:02
Veröffentlicht in:
Modernes Antlitz - der VW Crafter. (Foto: jn)

Nach der Vorstellung im letzten Jahr, hat der Volkswagen Crafter viele Reisemobilspezialisten inspiriert, bietet er doch deutlich mehr Platz als der kleinere „Bulli“. Auch sonst bietet der Crafter mehr Komfort und Fahrspaß als viele Wettbewerber. Auch Knaus ist nicht untätig gewesen und hat nach den ersten Prototypen den Boxdrive First Edition entwickelt. Die streng limitierte Sonderserie ist mit 150 Exemplaren im Handel, ab Werk ist sie bereits ausverkauft. Wer also eines dieser Sondermodelle sein Eigen nennen möchte, sollte sich sputen.

Britischer Retro-Wohnwagen: Barefoot Caravan

Mai 21, 2018 - 14:10
Veröffentlicht in:
(Foto: Werk)

Entwickelt und designed wurde der Barefoot in Großbritannien. Beteiligt am Entwurf waren auch Studierende der Universität Coventry aus dem Bereich Automotive und Transport Design. Der Caravan verfügt über ein galvanisiertes Stahl-Chassis, eine Karosserie in Monocoque-Bauweise aus Fiberglas und eine handgefertigte Küche. Den aerodynamisch gestylten Wohnwagen, dessen Innenraum und Technik weitgehend nach Kundenwunsch gestaltet wird, gibt es in verschiedenen Farbtönen, zu einem Preis ab umgerechnet rund 27.500 Euro .

Jede Menge Holz: Sprinter-Ausbau aus Franken

April 29, 2018 - 15:12
Veröffentlicht in:
(Foto: Werk)

Gerd Niederlechner nimmt sich auch immer wieder die Zeit für den Bau individueller Reisemobile. Ein Beispiel ist dieser Ausbau für einen Mercedes Sprinter mit Allradantrieb. Mit dem „Standard“-Radstand von 3.665 mm und Super-Hochdach bietet der Mercedes Benz Sprinter Kastenwagen 316 CDIKA beste Voraussetzungen für einen Ausbau zum Reisemobil. Den hat Gerd Niederlechner selbstverständlich in bewährter Weise „gewuppt“. Seine Firma heißt schließlich nicht umsonst „Natürliche Reisemobile“.

Seiten

Vorstellungen abonnieren